Alpspitze über Höllentalkamm bis rechts zur Zugspitze
Seit 1927 im Familienbetrieb


Gasthof zur Linde
Besitzer Familie Mangold
Badgasse 11
82467 Gar.-Partenkirchen
Telefon: (08821) 2683
Fax: (08821) 55833
Mail: info@linde-gap.de

 

Letzte Aktualisierung:
10. Februar 2012

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Gründerfamilie Gras_Oma

Georg und Anna Grasegger

2.Generation

Corbinian und Anna Witting

3.Generation

Ein ca. 300 Jahre alter Lindenbaum hat unserem heutigen Traditionsgasthof  seinen Namen gegeben. Vom damaligen Baumeister Georg Grasegger wurde das Haus im Jahr 1926 errichtet und am 15. Oktober 1927 eröffnet. Damit hat er einen großen Wunsch seiner Gattin Anna erfüllt, die den Kochberuf von der Pike auf erlernt hat. Er selbst hat dann die Maurerkelle an den berühmten Nagel gehängt und wurde ein angesehener Gastwirt.

Linde 1928

Gasthof zur Linde 1928

In der zweiten Generation hat Tochter Anna den Metzgermeister und Gastwirt Corbinian Witting (Besitzer des ehem. Gasthof zum Hirschen, jetzt Ludwigstuben) geheiratet und mit ihm nach dem zweiten Weltkrieg den Gasthof von der verwitweten Mutter übernommen. Die lukullischen Wildspezialitäten aus eigener Jagd waren weitum berühmt. Neben viel Prominenz hat sogar der erste Nachkriegs-Bundespräsident Theodor Heuss die Speisen bei uns genossen. Aufgrund der Traditionsverbundenheit unseres Hauses war es verständlich, dass viele Ortsvereine unseren Gasthof als Vereinslokal gewählt haben. Gesundheitliche Gründe haben die elterlichen Wirtsleute dazu veranlasst, dass die Gaststätte für den öffentlichen Betrieb geschlossen und nur noch als Garni-Gasthof mit Halbpension für Urlaubsgäste weitergeführt wurde.

Am 15. Oktober 1987 (unbewusst zum 60jährigen Gründungstag) wurde nun in bereits dritter Generation die Tradition unseres Hauses fortgesetzt. Die Wirtsleute Ursula (sie ist die Enkelin der Gründer von 1927) und Toni Mangold, haben mit einer kleinen Feierabend-Brotzeitstube den öffentlichen Gaststättenbetrieb wieder aufgenommen. Für die Wirtin als gelernte Hotelfachfrau (Leysin/Schweiz) und dem Wirt als Absolvent zum Bayerischen Wirtebrief war dies ein logischer Entschluss. Im Laufe der Jahre hat sich das kleine Lokal zu einer Brotzeit- und Schankwirtschaft größerer Dimension entwickelt mit derzeit 25 Stammtischrunden, die in gemütlicher Stimmung bis Mitternacht die urigen Brotzeiten genießen können. Im Jahr 1992

wurde unter dem ca. 300 Jahre alten Lindenbaum unser Wirtsgarten (120 Plätze) mit einer Pergola überbaut und kann bei schlechtem Wetter mit Planen geschützt werden. Somit sind unsere Gäste im Garten frei von Wind und Wetter und könnten sogar das Flair eines Festzelts spüren.

Die Verbundenheit zu Sportlern, die regelmäßig unser Haus besuchen, kommt aus der sportlichen Vergangenheit des Wirts. War er doch in den 1970er Jahren als Bobpilot mehrmals Deutscher Meister und gewann im Jahr 1979 die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft im Zweierbob. Zwangsläufig ist die “Linde” ein sportler- und bikerfreund-liches Haus geworden und erfreut sich großen Zuspruchs unter sportlichen, natur-verbundenen und wanderfreudigen Urlaubsgästen.

WM-Bronze Deutschland II Mangold/Späte
4. Generation

Die vierte Generation der Familie hat sich ebenfalls in den Dienst des Gastes gestellt. Sohn Florian Mangold ist bei seiner Konditor-Meisterprüfung mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet worden. In Bad Lauterberg im Südharz hat er eingeheiratet und betreibt dort mitten in der Fußgängerzone im Stadtkern zusammen mit seiner Gattin recht erfolgreich die “Zwei-Meister-Conditorei Mangold”.   
Besuchen Sie ihn doch einmal im Internet unter www.cafe-mangold.de

Kranz_85
Cafe Mangold bei Nacht
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